16.05.2012
“Radiology-as-a-Service“: iSOFT und CSC präsentieren das wirtschaftliche RIS aus der Steckdose auf dem DRK 2012
“Radiology-as-a-Service“: iSOFT und CSC präsentieren das wirtschaftliche RIS aus der Steckdose auf dem DRK 2012
Radiologie-Informationssystem von iSOFT als Outsourcing-Lösung in der Cloud

MANNHEIM und HAMBURG, DE – (HealthTech Wire / News)– Effizient, zuverlässig, vielseitig und flexibel: So wünschen sich Ärzte ihr Radiologie-Informationssystem (RIS). Die Erfüllung dieser Ansprüche war bisher oft mit hohen Investitionen verbunden. Doch alternativ zu Anschaffung, Betrieb, Pflege und Ausbau des RIS in Eigenregie bieten CSC und iSOFT radiologischen Abteilungen und Praxen jetzt „Radiology as a Service“ an – das wirtschaftliche RIS aus der Steckdose; zu sehen auf dem 93. Deutschen Röntgenkongress in Hamburg (17. – 18. Mai 2012), Halle H, Stand B01.

Das Angebot bündelt die Healthcare-IT-Expertise von iSOFT mit der IT-Infrastruktur und Betreibererfahrung von CSC zu einem kompletten RIS-Servicepaket. Neben dem iSOFT RIS beinhaltet es ein ganzheitliches Befundmanagement durch PACS Desktop-Integration, Lösungen für digitales Diktat und Spracherkennung sowie ein Datacenter für die Langzeitarchivierung und optional ein PACS als lokales Archiv.

Monatliche Gebühren, abhängig von der tatsächlichen Nutzung

Realisiert, betrieben, gewartet und aktualisiert wird „Radiology as a Service“ im hochmodernen CSC Rechenzentrum in Frankfurt. Die Betreiber radiologischer Praxen und Kliniken sparen damit sowohl Investitionskosten für Hardware, Software und aufwändige Serverräume als auch Personalaufwand für eine sichere Betriebsführung und Systempflege. Anstelle der Kosten für Anschaffung und Betrieb der Lösung bezahlen sie monatlich – abhängig von der tatsächlichen Nutzung – überschaubare, transparente und fest vereinbarte Beträge, vergleichbar mit dem Bezug von Strom und Wasser.

Während die Datensicherung in manchen radiologischen Umfeldern nicht immer hohen professionellen Anforderungen genügt, erfolgt sie im CSC Rechenzentrum lückenlos und damit extrem zuverlässig inklusive rechtssicherer Langzeitarchivierung. Die CSC Lösung ist modular aufgebaut, sodass sie bezüglich Speicherbedarf oder Anwenderzahl flexibel skaliert werden kann. Bereits bestehende PACS und Modalitäten lassen sich problemlos integrieren. Der Datenzugriff erfolgt über abgesicherte VPN-Internetverbindungen, wobei CSC die Erfüllung gesetzlicher Datenschutzbestimmungen garantiert. Durch eine 24/7 Betreuung des Systems ist rund um die Uhr eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet, was eine Erweiterung der Servicezeiten in der Radiologie und damit höhere Auslastung vorhandener Ressourcen ermöglicht.

Betreibermodell auch für das klinische Umfeld

„Radiology as a Service“ ist gerade für radiologische Praxen und Verbünde, die wachsen oder Lösungen und Prozesse vereinheitlichen wollen, konzipiert. Auch im klinischen Umfeld, in dem bereits ein KIS oder SAP-Lösungen genutzt werden, bietet sich das RIS-Outsourcing als wirtschaftlich effiziente Lösung an.

Neben dem RIS-Outsourcing bilden die neuen Servicemodule Lorenzo Mammography, Result Reporting, Speech Integration und Honorarvolumen-Statistik, die mit ihrer modernen und ergonomischen Oberfläche neue Maßstäbe hinsichtlich Bedienkomfort und -sicherheit setzen, oder auch das iSOFT RIS als mobile Applikation für Radiologen, die eine aktuelle Darstellung offener Aufgaben sowie direkte Kommunikation mittels SMS, E-Mail oder Telefon mit Zuweisern und Patienten ermöglicht, weitere Höhepunkte der diesjährigen Messepräsenz von iSOFT.

iSOFT ist auf dem 93. Deutschen Röntgenkongress in Hamburg, Halle H, Stand B01.

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Quelle: HealthTech Wire

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